Es war ein ausgeglichenes Spiel. Weder in der ersten noch in der zweiten Halbzeit konnte sich eine Mannschaft entscheidend absetzen. Zum Glück verpasste es die SG Lütjenburg/Dannau in der Schlussphase zum 14:14 auszugleichen, so dass wir mit 14:13 gewannen.

Gerade in der Anfangsphase des Spiels kamen wir über den Kreis immer wieder zu guten Chancen, die jedoch viel zu selten zu Torerfolgen genutzt wurden. Dafür kamen wir mehrfach über den erweiterten Gegenstoß durch Ehlin zum Torerfolg. Doch dann schlichen sich zunehmend Unkonzentriertheiten und Fehlpässe ein, so dass es zur Halbzeitpause nur 7:7 stand. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich. Allmählich gelang es uns immer besser, uns auf die 5:1-Abwehr einzustellen, auf die der gegnerische Trainer umstellten. 13 Gegentreffer sind nicht viel. Doch es fiel auf, dass die Gegnerinnen immer wieder im Spiel ein gegen eins vor allem auf ihrer linken Angriffsseite zum Erfolg kamen. Unsere Abwehr sprach sich nicht genug ab und war oft zu spät dran, so dass wir insgesamt sieben 7-Meter-Strafwürfe gegen uns in Kauf nehmen mussten.

Unsere Vertretungscoaches Britta und Anke machten ihre Sache mit klugen Wechseln sowohl im Angriff als auch in der Abwehr gut. Auch Steffi im Tor zeigte mit guten Paraden und zwei gehalten 7-Meter-Strafwürfen eine ansprechende Leistung. Am Dienstag geht es im Pokal um 20.15 Uhr in der Halle am Sander Weg gegen die Fortuna Wellsee II.